Ungewohnte Klänge tönen über den Kunsthandwerkermarkt in Kirchheim unter Teck.
Verschiedene Gongschläge in unterschiedlichen Höhen lassen ein bisschen buddhistisches Klostergefühl aufkommen. Bei näherem Hinsehen könnte man auch auf ein mittelalterliches Kloster um Hildegard von der Bingen schließen.
Die Musikerin bietet Handarbeit in doppeltem und dreifachen Sinne. Dieses neuartige Schlaginstrument nennt sich „Hang“, was auf Schwietzerdütsch „Hand“ bedeutet. Es besteht aus zwei großen Klangschalen. Eine ist oben eingedellt und erzeugt damit verschiedene Tonhöhen. Unten befindet sich das Schallloch, das Töne frei gibt, die von Ferne kommen. Und mit der Hand bearbeitet es auch die Musikerin, die ihre Kompositionen den Vorübergehenden, Stehenbleibern und Lauschenden darbietet.
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Ein Gedicht zum Klingen bringen. Eigene Ideen umzusetzen macht Spaß. Der Kompositionskurs für Kinder und Jugendliche regt zur eigenen Kreativität an. – Foto veröffentlichen Aktuell bleiben mit rss …

