Choreographen

♫ Stuttgarter Ballett tanzt Onegin

14. Oktober 2012 | Von
Onegin, Stuttgarter Ballett

John Cranko choreografierte dieses Ballett vor 45 Jahren – eine romantische Inszenierung, bei der sich das Publikum immer noch verzaubern lässt. Sein Onegin ist jetzt im besten Mannesalter. Die Handlung des Ballettes hält sich eng an die Romanvorlage von Alexander

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♫ Onegin – junge Tänzer in zeitloser Choreografie

14. Oktober 2012 | Von
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Das Stuttgarter Corps de ballet zeigt sich genau so gut drauf wie die Solisten. Als Landjugend im Kosakenkittel tanzen die jungen Männer übermütig vor Kraft strotzend. Mit hohen und weiten Sprüngen, einer schlägt sogar einen Salto, kommen die Tänzer hereingesaust.

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♫ Ballett Stuttgart: Gaîté Parisienne – Arbeiten? Arbeiten? Arbeiten?

29. April 2012 | Von
(c) Ballett Stuttgart: Gaîté Parisienne

Im zweiten Teil des Ballettabends erlebt das Publikum ein „Postulat für die Liebe zum Tanz“. Altmeister Maurice Béjart choreographierte 1978 dieses autobiographisch inspirierte Handlungsballett. Bevor die Musik einsetzt, zeigen Bims Freunde einer nach dem anderen ihr Können und legen es

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♫ Ballett Stuttgart: The Lady and the Fool – fast zu schön, um wahr zu sein

29. April 2012 | Von
(c) Ballett Stuttgart

Im ersten Teil des Abends erleben die Zuschauer ein Handlungsballett von der Liebe einer reichen Schönen zu einem wohnsitzlosen Clown. Sehr elegant, sehr klassisch, die Wiederaufnahme von John Crankos 1954 entstandenem Ballett. Die beiden Freunde Moondog und Bootface teilen alles;

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♫ Ballett Stuttgart: Körpersprache³ – 3x Hoch für Uraufführungen von Goecke, Clug und Bigonzetti

25. März 2012 | Von
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Drei Ballettpremieren stehen am 23. März 2012 auf dem Programm. Im neu renovierten Schauspielhaus läuft noch nicht alles glatt. Die Technik geht ihre eigenen Wege. Die Zuschauer werden gebeten, darauf Rücksicht zu nehmen. Das Licht geht aus; es ertönt ein

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♫ Stuttgarter Ballett: „Das Fräulein von S.“ im Staatstheater Stuttgart

18. Februar 2012 | Von
Foto: Ballett Stuttgart

16. Februar 2012: Ballett von Christian Spuck nach der Novelle ‘Das Fräulein von Scuderi’ von E.T.A. Hoffmann. „Das Fräulein von Scuderi kleidete sich in eine Robe von schwerem Seidenzeug, schmückte sich mit Cardillacs köstlichem Geschmeide, hing einen langen, schwarzen Schleier

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♫ 50 Jahre Stuttgarter Ballett – CRANKO / VAN MANEN / BÉJART – drei wichtige Choreographen

16. Januar 2011 | Von

Cranko, van Manen, Béjard – drei große Choreographen mit unterschiedlichen Sichtweisen auf menschliche Beziehungen:
Initialen R.B.M.E. Harmonie und Zusammengehörigkeit / Frank Bridge Variations Tanz der Individualisten / Bolero Streben nach der Mitte.



♫ Stuttgarter Ballett – Bolero in 3 Farben: Rot, Schwarz, Haut

15. Januar 2011 | Von
Sonnengott

Der „Bolero“ reißt allein durch die Musik schon mit; immer die gleiche Melodie. Erst erklingt nur die Klarinette, dann folgen andere Instrumente, dann Instrumentengruppen wie Streicher und Bläser, bis das ganze Orchester spielt. Die Emotionen schrauben sich von selbst hoch. Mit dem Tanz – mit diesem Tanz – potenziert sich das Erlebnis.



Mcgregor / Neumeier / Elo – 3 Choreographien, getanzt vom Stuttgarter Ballett

16. Dezember 2010 | Von

Yantra – Musik Esa-Pekka Salonen | Fratres – Musik Arvo Pärt | Red in 3. – Musik Peter I. Tschaikowsky am 13. Dezember 2010
Es ist immer schön, eine Inszenierung oder Choreographie noch einmal zu sehen. Was hat sich verändert, wenn das Stück eingespielt ist? Wenn ich mir nachträglich meine Eindrücke vom Sommer – im Schauspielhaus, Musik vom Band – anschaue, erlebe ich einen ganz anderen Eindruck. Neue Interpretationen, je nach meiner Befindlichkeit? Oder eventuell die Befindlichkeit der Tänzer?



♫ Mcgregor / Neumeier / Elo – 3 Choreographien, getanzt vom Stuttgarter Ballett

16. Dezember 2010 | Von

Yantra – Musik Esa-Pekka Salonen | Fratres – Musik Arvo Pärt | Red in 3. – Musik Peter I. Tschaikowsky am 13. Dezember 2010
Es ist immer schön, eine Inszenierung oder Choreographie noch einmal zu sehen. Was hat sich verändert, wenn das Stück eingespielt ist? Wenn ich mir nachträglich meine Eindrücke vom Sommer – im Schauspielhaus, Musik vom Band – anschaue, erlebe ich einen ganz anderen Eindruck. Neue Interpretationen, je nach meiner Befindlichkeit? Oder eventuell die Befindlichkeit der Tänzer?



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