Ballettführer Was bedeutet Ballett? Ballett besteht aus mehr als nur Körper-Bewegungen im Raum, Gestik und Mimik nach eigens dafür geschaffener Ballettmusik. Die sportliche Elke Wolkenstein zum Beispiel hat eine Schwäche für die neuen Choreografien und besucht meist die Uraufführungen...
Opernführer Opernmusik drückt höchste Gefühle aus. Musik kann viel bewegen. Sie weckt die eigene Erinnerung an traurige oder lustige Begebenheiten. Genau so drückt Musik treffend Ahnungen, Angst, Hass, Liebe, ...
Schauspiel Elke Wilkenstein, die emanzipierte Altachtundsechzigerin, kann niemand so leicht beeindrucken. Lediglich im Theater macht sie Ausnahmen. Sie lässt sich mit hineinziehen. Ihr erstes bewusst erlebte...
Bayreuth Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth. Für die Stadt die fünfte Jahreszeit, für die Künstler ein (spiel)freudiges Ereignis, für die Opernfreunde ein Gr... jeden etwas anderes ;-)
Blick zurück im...
Aus der prallen Lebenserfahrung heraus, ohne vorher Musik- oder Theaterwissenschaft studiert zu haben, beschreiben Dorle Knapp-Klatsch, Elke Wilkenstein und Gesine Bodenteich die Theaterstücke, die sie auf der Bühne miterlebt oder durchlitten haben. Sie suchen und finden Parallelen zu ihren Lebenssituationen: Was kann ich mit meiner Wirklichkeit verbinden? Wo und wann sind mir derartige Erlebnisse wie auf der Bühne schon einmal passiert? Mit wem kann ich mitfühlen? Welche Personen bringen mich auf die Palme?
Musik und Libretto von Richard Wagner. Die Handlung spielt in Nürnberg, Mitte des 16. Jahrhunderts. 1. Akt: Katharinenkirche in Nürnberg Der reiche Goldschmied Veit Pogner hat eine Tochter im heiratsfähigen Alter. Für seine Eva wünscht [weiterlesen ...]
Oper mit Musik und Libretto von Richard Wagner 1. Akt ? Telramund und Elsa streiten vor Gericht; Ankunft des Schwanenritters Telramund will sich das Fürstentum Brabant unter den Nagel reißen. Deshalb wollte er ursprünglich Elsa [weiterlesen ...]
Musik und Libretto: Richard Wagner Nach dem Vorspiel ?Rheingold?, dem ersten Abend ?Siegfried? und dem zweiten Abend ?Walküre?, folgt mit der “Götterdämmerung” der dritte Abend aus dem Opernzyklus ?Der Ring des Nibelungen?. Die Spielzeit dieser [weiterlesen ...]
Elke Wilkenstein, die emanzipierte Altachtundsechzigerin, kann niemand so leicht beeindrucken. Lediglich im Theater macht sie Ausnahmen. Sie lässt sich mit hineinziehen. Ihr erstes bewusst erlebtes Theaterstück war „Onkel Wanja“ im Stuttgarter Schauspielhaus, irgendwann in den Neunzigern. Als der fiese Onkel sich anschickt, das Mauerblümchen von Nichte zu begrapschen, wäre sie fast von ihrem Sitz aufgesprungen. Sie war kurz davor, die Bühne zu stürmen, um das Mädchen von diesem Wüstling zu befreien – so sehr ging ihr deren Blick und das ängstliche Zurückweichen unter die Haut.
Zwei Kurzopern bestimmen den Abend in der Staatsoper Stuttgart: Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók und Erwartung von Arnold Schönberg. In der ersten Oper bringt der Frauenmörder Blaubart seine neue Gemahlin in eindeutiger Absicht auf [weiterlesen ...]
Mei Feld ischt d’Welt | Theater Lindenhof Dieses Theaterstück erzählt vom Aufstieg und Fall der Familiendynastie Hohner, und zwar in reinstem Schwäbisch. Volkstheater einmal anders. Da kommen die Emotionen hoch. Hans, das Cleverle unter den [weiterlesen ...]
Schauspiel nach dem Roman von Karl Philipp Moritz im Depot in Stuttgart Können Sie sich noch erinnern? Es muss so in den Siebzigern gewesen sein, als alle Männer plötzlich in ihrer zwölften Pubertät steckten, ihre [weiterlesen ...]
Gesine Bodenteich, die Überblickerin, sucht und findet ihre Lebensabschnittsgefährten in Künstler-, Musiker-, Chor-, Sänger-, Verwaltung,- Techniker-, Handwerkerkreisen des Staatstheaters. Sie besucht die Vorstellungen, für die sie gerade eine Einreichkarte bekommt. Diese Eintrittskarten werden zu verbilligten Preisen an die Mitarbeiter des Staatstheaters vergeben, sofern es noch Plätze gibt, die im freien Verkauf voraussichtlich nicht besetzt werden. Die Einreichkarten müssen jeweils genehmigt, vom Einreicher selbst abgeholt und unterschreiben werden. Das kann unter Umständen langwierig sein und ist nicht immer erfolgreich. Häufig bekommt sie Generalprobenkarten, könnte also schon vor der Premiere berichten. Sie sitzt gern in der Kantine und erlauscht Insiderwissen auf den Gängen des Staatstheaters. Sie ist also unsere Frau mittendrin in der Höhle der Schmusekatzen. http://www.musiktheater.8ung.info/
Public viewing – Oper auf dem Bayreuther Volksfestplatz – Tristan und Isolde ? direkt aus dem Festspielhaus auf die Riesenleinwand. Sehr gut organisiert. 30.000 Zuschauer fasst der Bayreuther Volksfestplatz, ohne dass sich jemand vorkommen muss [weiterlesen ...]
Die Mitwirkenden der Richard-Wagner-Festspiele nutzen die Kantine des Festspielhauses für die ersten Tage als Treffpunkt. Obwohl die Verwaltung hinter dem Festspielhaus das ganze Jahr besetzt ist, kommt das ?richtige Leben? erst wieder mit den Musikern [weiterlesen ...]
Der ?Parsifal? von Richard Wagner musste in den letzten Jahren einiges aushalten, nicht nur in Bayreuth. Vier Jahre lang ? von 2003 bis 2007 – agierte er in der Inszenierung von Christoph Schlingensief als Zuschauerschreck [weiterlesen ...]