✒ Reisetipp Brasilien: Auf den Spuren von Paulo Coelhos Roman

Brasilien – das Land der Globetrotter-Träume hat viel zu bieten. Viele Künstler sind dort beheimatet oder fühlen sich von dem Land angezogen. Der Graffiti-Künstler Loomit erzählt ein bisschen von seinen Reisen und Erfahrungen. Gerade hat er hat in Fortaleza im Rahmen eines Festivals eine Gefängnismauer bemalt. Aber auch in São Paolo findet man z. B. sehr interessante Graffiti-Kunst.
Und wenn sie schon einmal in Brasilien sind, wandeln literaturinteressierte Weltreisende mit einem Hang zum Spirituellen weiter auf Paulo Coelhos Spuren. Im ganzen Land spielen die (un)wirklichen Geschichten dieses brasilianischen Bestsellerautors.
Die Reiseinformationen ermöglichte die freundliche Unterstützung durch Expedia.

Paulo Coelho unternimmt eine Reise in die Wüste, auf der Suche nach seinem persönlichen Schutzengel. Hier warten neben Schlangen, Hitze und Walküren noch andere Gefahren, die er in 40 Tagen bewältigen muss.

Paulo hat sich sieben Jahre mit Magie beschäftigt. Jetzt meint er, endlich so weit zu sein, dass er sich als Meister bezeichnen kann. Sein Magier-Meister allerdings ist anderer Meinung und schickt ihn – um seinem Schutzengel zu suchen – für 40 Tage in die Wüste.

Seine Frau Chris begleitet ihn. Sie toleriert zwar die esoterischen Neigungen Ihres Mannes, hält aber selbst nichts davon. In der Wüste angekommen, durchleben sie eine Gefahr nach der anderen.
Durch die Begegnung mit anderen Magiern beschließt Chris, sich ebenfalls auf die Suche nach ihrem Schutzengel zu machen. Chris durchlebt Situationen, die Paulo schon längst hinter sich hat. Es scheint sogar, als ob sie schneller ans Ziel kommt als Paulo, der sich schon über mehrere Jahre mit der Materie beschäftigt hat.
Als sie sich den Walküren anschließen, kommt es fast zum Eklat zwischen dem Ehepaar, denn die Götterbotinnen sind keine geschlechtslosen Wesen – im Gegenteil!

Von Luzifer über Zahlenmagie bis hin zum Erzengel Michael

Paulo Coelho gelingt mit seinem Buch, wovon andere Autoren nur träumen. Für alle möglichen spirituellen Ausrichtungen hat er ein Erkennungszeichen parat. Er möchte seinen Schutzengel sehen, ein eindeutig christliches Sinnbild. In der Wüste – was bestimmt auch Symbolcharakter hat – begegnen ihm andere Magier und Medien. Chris führt in Ihre Suche nach ihrem Schutzengel Selbstgespräche, die Paulo eindeutig als Gebete der Indianer identifiziert. Sie schließen sich den Walküren an, den nordischen Götterboten des Todes.
Dazwischen durchlebt Paulo immer wieder in Rückblenden  seinen Weg vom „Bösen“ ins „Gute“. Er erinnert sich an den Pakt mit dem Bösen in Gestalt von Luzifer und Teufel, an die Mystik der Dunkelheit, den Okkultisten mit ihrer Magie der Zahlen. Er denkt an seine Träume, die ihm Magier und Hexer schickten. Die Rettung der eigenen Seele erzielte er durch einen Tausch mit einer anderen Seele. Hinzu kommen die Erfahrungen aus seinen LSD-Halluzinationen. Beschrieben werden Riten von Freimaurern bis Tempelrittern, die Eingeweihte sofort erkennen.
Dieser Roman schwankt zwischen mehreren Genres. Von Fantasy bis Roadmovie ist alles drin. Ein Fest für alle, die sich damit beschäftigen.  Sven Görtz liest das Hörbuch so spannend vor, als stehe er über den Dingen. Es liegt ein Geheimnis in seiner Stimme, als wüsste er um das dramatische Ende, möchte aber eins nach dem anderen erzählen.

Schutzengel von Paulo Coelho (Autor), Sven Görtz (Sprecher)

 

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