☼ Heizen mit alternativen Energien – Wind, Sonne, Wasser, Erde

Atomenergie war/ist ein kurzes Zwischenspiel, das aber noch lange nachwirken wird. Gehen wir einmal davon aus, dass der Atommüll noch für 500 Jahre giftig ist – das sind nach heutiger Schätzung die niedrigsten Werte. Rückblickend betrachtet waren die Menschen der Renaissance vor 500 Jahren große Erfinder, Künstler, Techniker. Zum Heizen standen in den  Schlössern Kachelöfen bereit, die sogar schon aus einem Nebenzimmer befeuert werden konnten – Vorläufer unserer Heizung. In der übrigen Bevölkerung wärmte eine Lehmkugel oder das Vieh die Menschen. An Tag und Nacht – Sommer wie Winter – klimatisierte Räume dachte damals noch niemand. Das sind die Voraussetzungen, die heute an ein Einfamilienhaus gestellt werden.

Die Zeiten, in denen mit Erdöl und Steinkohle geheizt wurde, werden bald vorbei sein. Entweder die Förderung ist zu teuer oder die Vorräte sind erschöpft.

Regenerative Energien wie beispielsweise Windkraft, Sonnenenergie, Wasserkraftwerke werden forciert  ausgebaut. Rein rechnerisch stellen sie mehr als genug Energie zur Verfügung – leider nicht immer zu dem Zeitpunkt, an dem der Strom gebraucht wird. Windenergie liefert in stürmischen Zeiten den meisten Strom, dafür aber Tag und Nacht. Wasserkraftwerke sind ebenfalls nicht von der Tageszeit abhängig. Jedoch stottern sie sowohl bei Niedrigwasser als auch bei Hochwasser.

Mit der Sonne wird auch in unseren Breiten Wärme „geerntet“. Sonne erwärmt Wasser, das sowohl im Haushalt als auch in der Heizung genutzt wird. Sonne wird auch zur Stromerzeugung genutzt. Sonnenenergie wird nur am Tage gewonnen, manchmal zu viel, manchmal zu wenig. Hier sorgt das Intelligente Haus für gleichmäßige Verteilung, siehe → Elektroauto als Spardose – „Intelligentes Haus“ macht’s möglich

Holzspäne, die in Sägewerken und Schreinereien ständig anfallen, mussten entsorgt werden, weil die Späneöfen durch Zentralheizungen ersetzt wurden. Heute werden sie zu Pellets gepresst und in einer Holzzentralheizung automatisch verfeuert. Der angenehme Nebeneffekt – das Haus duftet im Winter nach Holz.

Unsere Empfehlung: Erdwärme liefert mittels einer Wärmepumpe im Sommer wie Winter, Tag und Nacht, eine gleichmäßige Temperatur. Erdwärme bietet verschiedene Möglichkeiten, wie Hausbesitzer günstig das Einfamilienhaus heizen können.

Haus:

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