April-Krämermarkt in Kirchheim unter Teck – Wintermäntel einmotten

Der erste Frühlingsmarkt in diesem Jahr bringt frühlingshafte Temperaturen. Mit der Sonne steigt (Kauf)Lust und Laune. Kunden mit Sinn fürs Praktische finden etwas Nützliches, passend für diese Jahreszeit.
Der Winter geht (hoffentlich) und damit haben die dicken Wollmäntel für dieses Jahr ausgedient. Waren die Mäntel in den letzten Jahrzehnten derart imprägniert, dass keine Motte darin überleben konnte, steigt die Population dieser kleinen Tierchen wieder an. Gerade mit dem Sinn für unbehandelte Bioprodukte steigt die Zahl der fast vergessenen häuslichen Mitbewohner.

In Wolle fühlen sich die Mottenmaden wohl, besonders wenn sie nicht gestört werden. Wie im Schlaraffenland  fressen sie sich bequem durch ihre Lieblingsspeise. Wer zwar Tiere liebt, aber seine Wintergarderobe nicht mit ihnen teilen möchte, kann auf ein bewährtes Hausmittel zurückgreifen. Lavendelblüten strömen einen Geruch aus, der den (meisten) Menschen angenehm erscheint. Motten dagegen empfinden den Duft eher als Gestank, in dem sie sich nicht einnisten mögen.
An diesem Stand werden die Lavendelblüten gleich hundertgrammweise angeboten – frische Blüten für diejenigen, die ihr altes Säckchen auffrischen möchten. Und so ein farbenfrohes Beutelchen passt genau in die Wintermanteltasche und hält den Duft bis zum Herbst.

 

Ein anderer Marktbeschicker bietet bestickte Lavendelsäckchen an. Dieses Provencekraut duftet nicht nur frisch, sondern soll auch für einen geruhsamen Schlaf und schöne Träume sorgen. Deshalb legen es Kenner auch in den Schrank zwischen die Bettwäsche. Ein frisch bezogenes Bett gepaart mit einem frischen Lavendelduft bedeutet doppelter Genuss.

 

 

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