Frühstück – Grundlage für den Tag

Meine Essens-Umstellung geht ganz langsam und bedächtig vor sich.

FrühstückVon all den guten Köstlichkeiten, die mir schmecken (andere Lebensmittel kommen für mich nicht in die engere Wahl) suche ich jeweils die heraus, die mein Körper im Moment braucht. Das heißt, ich entscheide mich für die Leckerei, auf die mein Blick fällt – die mir meine Intuition vorgibt. Wie so etwas zustande kommt, habe ich vorher geübt und übe es weiter bis zum heutigen Tag. Im Gegensatz zu früher geht das jetzt bei mir automatisch.

Siehe Übung: „Wie erkenne ich, was für mich gut ist?“

Aufbauend mit dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ entwickle ich den Plan, so viel zu essen, bis ich satt bin. Auch hier höre ich genau auf meinen Körper. Am Anfang war ich bass erstaunt, mit wie wenig ich auskommen sollte.

Siehe Übung: „Woran erkenne ich, wann ich satt bin?“

Beim Frühstück – normalerweise meine Hautmahlzeit mit dem meisten Appetit – bleibe ich bei meinen zwei Vollkorn-Brotschnitten. Allerdings werden sie merklich dünner. Wie immer schneide ich das Brot mit dem Messer. Neuerdings aber nicht unbedacht, sondern lege die Klinge an verschiedenen Stellen an, bis ich die Stelle erwische, die mir mein Bauchgefühl vorgibt. Es ist fast die Hälfte meiner bisherigen Brotstärke.

Siehe Übung: „Woran erkenne ich, wie viel mein Körper braucht, um satt zu werden?“

Dafür wird der Brotaufstrich dicker und außerdem reichhaltiger und abwechslungsreicher. Mein Frühstück besteht seitdem aus Frischkäse, Gemüse, Obst, Ei oder Fisch oder Fleisch – und fast immer frische Kräuter dazwischen. Mit jedem angemachten Frischkäse verändert sich die Zusammenstellung, je nach Jahreszeit und Angebot. Mal schmeckt der Brotaufstrich süß, mal  scharf, mal rauchig, mal…
Zusammengefasst: schon am Morgen esse ich vollwertiges Getreide, Milchprodukte, pflanzliche und auch tierische Lebensmittel.
Dazu trinke ich sehr viel Tee, und zwar nicht mehr wie früher den Schwarztee, sondern grünen Tee. Daneben lösche ich den Durst, den ich jetzt – im Gegensatz zu früher – stark verspüre. Mineralwasser trinke ich in der heißen Jahreszeit, Kräutertee in der kalten Jahreszeit.

Siehe Übung: „Wie erkenne ich, was für mich gut ist?“

 

Frühstück – Grundlage für den Tag
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