♫ Opernfestspiele in München

Auch in diesem Jahr heißt es im Juli wieder in München: Auf zu den Opernfestspielen!

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Der Spielplan ist voll mit bekannten Stücken und neuen Inszenierungen und auch die Stadt selbst bietet genügend Begleitprogramm zwischen den einzelnen Aufführungen, die man sich ansehen kann. Eine Reise ist die bayerische Hauptstadt in jedem Fall wert und was auf die Bühne kommt, kann sich sehen und hören lassen. Wagner, Strauss, Schubert, Verdi und viele mehr werden dargeboten. Da ist auch für jeden Geschmack etwas dabei.

Vielfältiges Programm

„Ariadne auf Naxos“, eine Oper von Richard Strauss, wird von Robert Carsen inszeniert. Kennern ist der Kanadier bereits ein Begriff und so verspricht die Aufführung ein unvergesslicher Abend zu werden. Ein Liederabend mit Pavol Breslik präsentiert Schuberts „Die schöne Müllerin“ und ist ein Ohrenschmaus der besonderen Art. So wird auch Verdis „Falstaff“ erfreuen, in italienischer Sprache aufgeführt und inszeniert von Eike Gramss, der dies bereits mehrfach an der Bayerischen Staatsoper in München getan hat. Für die Liebhaber des Tanzes ist „Helden“, ein Ballett von Terence Kohler, gedacht. Der musikbegeisterte Kohler fasziniert immer wieder aufs Neue mit ausgefallenen und ansprechenden Choreographien und vor allem der deutlichen Leidenschaft für das Ballett. Auch Tristan und Isolde wird geboten, ebenso das Ballett La Fille Mal Gardée und Wagners „Das Rheingold“ in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg, der bereits in der Spielzeit 2011/12 mit der außergewöhnlichen und eindrücklichen Darbietung des „Ring des Nibelungen“ in den Schlagzeilen war.
Das und noch vieles mehr wird bis zum 31. Juli im Rahmen der Opernfestspiele in München geboten werden. Karten können noch erworben werden, also können auch Kurzentschlossene die Inszenierungen genießen.

Kurztrip in die Landeshauptstadt

Wer von außerhalb kommt, möchte nicht unbedingt nur für einen Abend nach München reisen. Es bietet sich an, den Tag mit einer ausgedehnten Sightseeingtour zu verbringen, bevor es abends in die Bayerische Staatsoper geht. Die Innenstadt bietet fußläufig viele Highlights. Frauenkirche und Viktualienmarkt sind ebenso bekannte und beliebte Touristenattraktionen wie das Münchener Hofbräuhaus. Etwas ruhiger wird es dann auf den Spuren von Sigi Sommer oder im Karl Valentin Musäum. Mitten in der Fußgängerzone liegt auch das Jagdmuseum mit immer wechselnden Ausstellungen. Nicht weit von dort kann man im Englischen Garten die Sonne genießen und die Seele baumeln lassen. Auf der Eisbachwelle, die größte innerstädtische Welle Europas, kann man immer wieder Surfer beobachten, die ihr Können vorführen und zu verbessern suchen.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt man aber auch schnell ins Münchner Umland und kann hier die Schlösser des Märchenkönigs Ludwig II. besichtigen, das Fünf-Seen-Land erkunden und herrlich wandern gehen oder auch in einem der Seen schwimmen. Auch das Kloster Andechs ist einen Besuch wert und wer Bier mag, sollte den gleichnamigen Gerstensaft auf dem Heiligen Berg probieren.

Und die Reise?

Kultur tanken und etwas erleben – und das alles an einem Wochenende. Wer mehr Zeit hat, sollte sich diese auch nehmen und das Umland tagsüber genauer erkunden und abends die Opernfestspiele in der Innenstadt genießen. Die Bayerische Staatsoper bietet wie jedes Jahr das Beste, um die Opernfans zu begeistern. Aber auch die Reise will gut geplant sein und wer spontan ist, muss nicht unbedingt mit erhöhten Kosten rechnen. Mit der Travel App von Waymate kann man überall und schnell die beste Reiseroute zu den besten Konditionen aussuchen. Egal, ob man mit Bus, Bahn, Auto oder mit dem Flugzeug reisen möchte, Waymate findet die günstigsten Angebote und besten Verbindungen, sogar die Benzinkosten werden berechnet und können mit anderen Reisekosten vergleichen werden. Die Tickets für Bahn und Co kann man sofort kaufen und ausdrucken. Einfacher geht es nicht. Planen sie Ihre Rückreise, denn die Opernfestspiele 2013 in München enden am Mittwoch, den 31. Juli mit Wagners beliebter Oper Parsifal, die Peter Konwitschny inszeniert hat, derzeit einer der bedeutendsten Wagner-Regisseure.

 

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