✿ Heimische Kiwis auf dem Kirchheimer November-Wochenmarkt

Exotische Früchte wachsen, reifen und gedeihen selbst im Schwabenländle, wenn sie von Menschen mit dem berühmten grünen Daumen umsorgt werden.

Das hätten sich die beiden Gartenliebhaber nicht träumen lassen.

Vor 36 Jahren wollten sie mit einer Kiwipflanze lediglich ihre Hauswand begrünen.

Diese „Chinesische Stachelbeere“ oder „Strahlengriffel“ ist ein lianenartiges Gewächs, das allmählich auch die Pergola hochklettert und den Sitzplatz beschattet. Dass diese Pflanze zum Glück noch wohlschmeckende Früchte trägt, stellt einen schmackhaften Mehrwert dar.
Kiwis haben lediglich den Namen gemeinsam mit den Neuseeländer Ureinwohnern und dem gleichnamigen Vogel, denn viele Kiwifrüchte werden aus Neuseeland importiert.

Ausgesprochen wohl fühlt sich die Kiwipflanze im Kirchheimer Garten.

Allmählich ist die gute alte Dame über fünfzehn Meter lang und liefert zentnerweise Früchte.
Irgendwann war die Hauswand vollgeklettert, die Pergola beschattet, die Früchte gegessen oder verschenkt. Also gehen die beiden Gartenfreunde jedes Jahr „auf den Markt“, zur Freude vieler Marktbesucher, die mit der Zeit zu Stammkunden geworden sind.

Die Kirchheimer Kiwis sind bei der Ernte noch etwas hart und müssen nicht sofort gegessen werden, sondern erst einmal liegen. Sie als Lagerobst zu bezeichnen wäre allerdings übertrieben. Legt man sie neben Äpfel, entwickeln sie sich schneller. Äpfel strömen ein Gas aus, das anderes Obst in der Nachbarschaft zum Reifen bringt. Natürlich sind diese Früchte ungespritzt. Das wiederum stellt einen besonderen Mehrwert für die Feinschmecker dar, die gern etwas Ausgefallenes probieren.

 

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Kiwi: