☛ Schmotziger Donnerstag oder Weiberfastnacht – die Narren sind los

Einmal im Jahr an Fasend, Fasnet, Fasnacht, Fasching oder Karneval genießen Hexen und Teufel Narrenfreiheit.

Geschützt unter einer Maske lassen Klepperlesbuben, Hexen, Teufel und andere Narren die Sau raus. Sie fläzen sich hin, ziehen anderen die Mütze vom Kopf, schneiden wildfremden Männern den Schlips ab, klettern den Laternenpfahl hoch, benehmen sich daneben und nennen es Fasching. Alles inkognito, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei. Soviel hat die alemannische Fasend mit dem rheinischen Karneval gemeinsam. Für beide ist es die berühmte fünfte Jahreszeit.
In einigen Gegenden ein Brauch, der die Karnevals/Fasends-Vereinsmitglieder das ganze Jahr beschäftigt, in anderen Gegenden bis zu heutigen Tage ein Gehtgarnicht. Einwohner dieser Hoch/Tiefburgen teilen sich in die einen, die es lieben, und die anderen, die es nicht lieben – dazwischen gibt es wenig.
Im Alemannischen schwören Narren auf ihre traditionelle Maske, die meist geschnitzt ist und ein Fasendleben lang hält. Karnevalisten tragen zwar auch gern eine Maske, denn das Verkleiden gehört dazu. Jedoch ändert sich die Maske von Jahr zu Jahr, je nach politischer, gesellschaftlicher oder persönlicher Lage.
Für alle Narren gilt: „Jede Jeck is anders“

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Teufel: 

1 Kommentar

  1. Karnevalszeiten sind die schönsten in der dunklen Jahreszeit. Heute wars wieder Superstimmung in Köln beim Rosenmontagszug. Schade nur, dass die Braunschweiger diesmal nicht richtige feiern konnten. Aber vielleicht kann man das mal nachholen.

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