♂ Männer – aus weiblicher Sicht

Männer

Auch die andere Hälfte der Menschheit soll in der Gedankenwelt der Frauen vorkommen. Selbst Frauen lesen Bücher, in denen Männer die Hauptrolle spielen, aber sie werten sie ganz anders als diese – eben weiblich.
Drohnen oder Orang-Utans tragen viel zu Erheiterung bei. Junge Männer schleppen andere Probleme mit sich herum wie ältere. Männer lieben anders.

Mann im Buch in unserem Artikel-Archiv:

Den Göttern trotzt man nicht – Kriminalmuseum
Er ist ein richtiger Stinkstiefel, dieser Piskonen aus Pentii Kirstiläs Kriminalroman. Er sagt allen Leuten das, was sie am liebsten nicht hören wollen. Piskonen trifft bei seinen Mitmenschen genau die empfindlichste Stelle, die am meisten weh tut und an die keiner gern erinnert wird…

Der Vogel ist ein Rabe von Benjamin Lebert
Zwei heranwachsende junge Männer – der Icherzähler Paul und Henry – verbringen zufällig eine Nacht zusammen im Schlafwagenabteil von München nach Berlin. Henry quartiert sich im oberen Bett ein und…

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Der Roman erzählt eindeutig eine Liebesgeschichte – allerdings nicht wie gewöhnlich zwischen Mann und Frau. Zwei haben sich gefunden und lieben gelernt, nämlich Vater und Sohn, obwohl beide genetisch nichts miteinander…

Vondenloh – Autor sucht Autorin
Er möchte seine Jugendliebe wiederfinden. Es ist nicht ganz klar, ob er seine Helga – die sich jetzt Bettine Vondenloh nennt – liebt, oder die Bücher, die sie schreibt. Nach getaner Arbeit als Chef des Verkehrsbüros in seinem Geburtsort Leinheim, setzt er sich an seinen Schreibtisch und schreibt, genau wie sie (wahrscheinlich).

Die Rache des glücklichen Mannes – Männertraum
Eigentlich sollte er in diesem Dorf in Finnland nur eine Brücke bauen und danach irgendwo anders eine andere. Er sieht es als normales Bauvorhaben, ohne zu ahnen, dass er damit den Neid eines örtlichen Baumeisters erweckt.
Eher zufällig wird Ingenieur Paasilinna durch sein respektloses Auftreten zur Zielscheibe der Honoratioren des Dorfes, verärgert einen nach dem anderen.

„Komm, süßer Tod“ – wörtlich genommen
Im Schnitt muss man drei Seiten lesen, bevor die Quintessenz kommt. Oft habe ich nach diesen drei Seiten gedacht: „Alte Laberbacke!“ Dann merkte ich, wie kurzweilig doch diese Seiten waren.
So erfährt die Leserin allerhand über den Wiener Rettungsdienst im Allgemeinen und über die Rettungsdienstler im Besonderen. Es werden haargenau die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von zwei verschiedenen – konkurrierenden – Rettungsdiensten herausgearbeitet. Wer weiß, wozu das einmal wichtig sein wird ;-)).

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