☕ Rezept: Spaghetti mit Tomatensauce

Zutaten für Spaghetti mit Tomatensauce:

Spaghetti mit Tomatensauce und Käse500 Gramm Spaghetti

Salz und Öl für das Kochwasser
2 Zwiebeln
50 Gramm Schwarzwälder Speck
Öl zum Anbraten
1 Kilogramm Tomaten
½ Schote scharfe Paprika/Peperoni oder Pfeffer
Basilikum, Thymian, Rosmarin, Oregano, Salbei
Salz
Käse zum Drüberstreuen


Dieses Rezept ist für 4 Personen berechnet

Zuerst einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Das ist sehr wichtig, denn die Zubereitung der Tomatensauce dauert ungefähr so lange, wie die Spaghetti zum gar werden brauchen, also circa 15 Minuten. Dieses Gericht gehört zu meinen schnellsten Rezepten, um ein vollwertiges Mittagessen auf den Tisch zu bringen.

Hier handelt es sich um das Grundrezept, das jederzeit abgeändert werden kann, je nachdem, was sich in Schränken und Kühlschrank vorfindet. Bis auf die Tomaten lässt mal die eine, mal die andere Zutat austauschen oder ergänzen.

Zubereitung:

In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und klein hacken, geräucherten Speck in Würfel schneiden. Es kann auch ein Reststück sein, schon etwas hart. Für eine Sauce prima, denn es wird weicher bei gleich bleibendem Rauchgeschmack, aber man hat noch immer was „zum Beißen“.
Die Peperoni hacke ich sehr fein, damit keiner unvermittelt auf ein scharfes Teilchen beißt, und füge  es zu den Zwiebeln. Nach scharfem Anbraten stelle ich die Hitze zurück.

Spaghetti:

Jetzt kocht meist schon das Wasser. Das Salz gebe ich jetzt hinzu, ebenso circa einen Esslöffel Öl, damit die Nudeln nicht zusammenkleben. Sobald die Spaghetti im Topf sind, stelle ich die Hitze kleiner und lasse den Topfdeckel leicht geöffnet, damit das Wasser nicht überkocht.

Tomatensauce:

Alles ist versorgt und ich habe Zeit, die Tomaten zu schneiden. Erst halbiere ich sie, lege die Schnittfläche aufs Brett und schneide sie (von der Haut oben) mit einem „gesägten“ Tomatenmesser in Scheiben und noch einmal quer in Stifte. Dadurch bleibt jeweils nur ein kleines Teilchen Haut an einem Ende, das sich nicht zusammenrollt und dadurch unangenehm auffällt. Es geht schneller, als die Tomaten zu enthäuten. Da ich die Saison über – im Sommer und Herbst – ziemlich viel Tomatensauce koche und die Reste einfriere, macht sich bei mir die Zeitersparnis bemerkbar.
Die Tomaten kommen auf die angedünsteten Zwiebeln, werden mit Salz und Pfeffer bestreut, umgerührt und köcheln vor sich hin.

Gewürze:

Diese Zeit nutze ich zur Kräuterernte. Mein Weg ist nicht weit, denn er führt zu meinem Küchenbalkon. Basilikum, Thymian, Rosmarin, Oregano, Salbei in unterschiedlichen Anteilen gehören unbedingt mit in die Sauce, manchmal auch andere Kräuter, je nachdem, was sonst noch an Beilagen dazu kommt.

Endspurt:

An Arbeit bleibt noch: Käse reiben und Spaghetti abgiessen. Meine Schüssel für solche Fälle hat unten Löcher. Ich stelle sie in den Ausguss und nach dem Abtropfen in einen Teller auf den Tisch. Glücklicherweise entfällt das Abbrausen mit kaltem Wasser, da die Teigwaren durch das Öl nicht aneinander kleben. Tomatensauce in eine Schüssel füllen, Tisch decken – fertig.

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