☼ Wetter im Juni 2015: Hitzewelle statt Schafskälte

Was ist schon normal? Das Wetter bestimmt nicht! Der Juni 2015 zeigt sich von seiner sonnigsten Seite – bis zu 33 Grad Celsius. Voll aufgeblüht überrascht ein schwäbisches Blumeninsele an einer Straße in Kirchheim unter Teck – klein, aber natürlich, bunt und 100 % Bio.

Mit hoch erhobener Nase durch die Wohnstraßen zu gehen, hat echte Vorteile.

So lassen sich die duftenden Bäume und Sträucher erschnuppern. Über Nacht blühen sie auf: Jasmin, Liguster, Holunder, Linden, Akazien. Weiter unten duften Rosen und Goldlack. Vom Rasen oder bewachsenen Wegrändern erhebt sich das Honigaroma des Weißklees, der optisch kaum auffällt. Bemerkbar macht er sich durch das Gesumm von unzähligen Bienen.

Wenn es nach dem Juniwetter der vergangenen Jahre und Jahrzehnten und nach den Prognosen der Rauhnächte ginge

siehe → ☼ Wetterprognose Juni 2015 mittels der 12 Rauhnächte
müsste es Anfang Juni regnen. Zumindest müsste es kühl sein und jeden Tag etwas kälter werden, um in der kommenden Woche – vom 8. – 14. Juni 2015 – an einem Tag richtig kalt zu sein. Dieser Tag wird als Schafskälte bezeichnet. Gefürchtet ist er auf dem Lande. Die Schafe werden im Frühjahr geschoren, stehen also ohne wärmende Wolle da. Es kann vorkommen, dass ein Junges in der Kälte erfriert – für die Landbevölkerung bedeutet das einen großen Verlust.

 

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