♫ Inhalt / Handlung: Orpheus und Eurydike – Oper von Christoph Willibald Gluck

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 Orfeo ed Euridice (französich Orphée et Euridice), Oper in drei Akten mit Musik von Christoph Willibald Gluck. 

Erster Akt – Orpheus trauert um seine tote Gattin Euridike

Orpheus, der beste Sänger der Welt, beweint den Tod seiner Eurydike. Zusammen mit dem Chor der Hirten und Hirtinnen fleht er die Götter an, ihm seine eben angetraute Frau zurück zu geben. Amor, der Liebesgott, kann  das nicht länger mit anhören, interveniert bei Jupiter und überbringt Orpheus die Nachricht, dass er seine geliebte Eurydike aus dem Totenreich zurückholen darf. Die Sache hat bloß einen Haken. Er darf sich auf dem Rückweg nicht nach ihr umschauen.
Außerdem muss er auf dem Weg in den Hades vorbei an Cerberus und den Furien, den kampflustigen Wächterinnen und Wächtern der Unterwelt.


 

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Zweiter Akt – Orpheus in der Unterwelt

Orpheus betrachtet diese Auflagen nicht als Problem, denn er vertraut auf seine Gesangskünste in Verbindung mit seiner Leier und beschert damit der Operngeschichte einige Glanznummern für Tenöre. (Tausend Qualen, drohende Schatten...)
Aber so richtig berühmt ist der zweite Akt wegen seines Furientanzes. Diese Ballettnummer wurde von Gluck für den Choreographen Angiolini komponiert, und zwar für die Pariser Fassung.

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Verwandlung: Endlich im Elysion gelandet, stellt sich für Orpheus ein anderes Bild dar, als er und wohl alle Lebenden es sich vorstellen. Hier herrscht Ruhe, Frieden, Freude, Harmonie, in die Orpheus durch seine Nervosität Unruhe und Hektik hineinbringt. Als er jedoch zu seiner Leier greift und singt, wird seine Gattin Eurydike angelockt. Mit geschlossenen Augen greift er ihre Hand und eilt  hinaus, ohne sich umzusehen. Bis dahin läuft alles nach Plan.


Dritter Akt – Eurydikes Tod

Leider hat Orpheus keine Zeit, seiner Frau die Modalitäten ihrer Befreiung zu erläutern. Fast sind Orpheus und Eurydike oben und sehen schon das Ende des Tunnels, da kommt Eurydike in Verkennung der Situation ins Grübeln. Soll sie wirklich mit einem Mann mitlaufen, der sie lediglich schnappt und nicht einmal ansieht? Eigentlich hat ihr das Elysion weitaus mehr zu bieten als diese eheliche Nichtbeachtung. Als sie ihn vor das Ultimatum stellt – entweder er schaut sie an oder sie geht zurück ins Totenreich – dreht er sich irritiert um. Vielleicht wollte er ihr ja nur den Ernst der Lage erklären. Wie dem auch sei, im selben Augenblick bricht Eurydike tot zusammen, was wiederum Orpheus zu seinem berühmten Klagelied veranlasst: Ach, ich habe sie verloren. Glücklicherweise wird Amor bei seinem Gesang schwach und erweckt Eurydike wieder zum Leben.
Somit schließt diese Opernfassung mit einem offenen Ende, den die Regisseure gern unterschiedlich ausgestalten.


 

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Orfeo ed Euridice (französich Orphée et Euridice) deutsch Orpheus und Eurydike, Oper in drei Akten mit Musik von Christoph Willibald Gluck. Das Libretto schrieb von Ranieri de’ Calzabigi. Die Oper spielt im antiken Thrakien. Spieldauer der Wiener Fassung beträgt  zwei Stunden, der Pariser Fassung zweieinhalb Stunden. Für die Pariser komponierte Christoph Willibald Gluck extra eine Ballettmusik, ohne die eine Aufführung keinen Erfolg gehabt hätte. Es hätte sich auch kein Theater gefunden, das diese Oper aufgeführt hätte.

Personen
Orpheus (Altus/Tenor)
Eurydike (Sopran)
Amor (Mezzosopran)
Chor: Hirten und Hirtinnen, Furien, Selige Geist

 

 

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