♫ Kammersymphonie mit Blockflöte, Gitarre, Kalimba…

Uraufführung im Kammermusikkonzert in der Liederhalle Stuttgart

18 Spieler für eine Kammersymphonie sind normal, eigenwillig ist die Besetzung. Instrumente, die selten in Opern vorkommen wie Cimbasso, Heckelphon und Kontrabassklarinette, flankiert von Piccoloflöte und Kontrabass. Bei den Streichern erklingt auch die seltene Viola d´amore.
Xaver Paul Thoma komponierte für das 425-jährigen Jubiläum des Staatsorchesters Stuttgart eine Kammersymphonie, die am 23. Mai 2018 um 19:30 Uhr im Mozartsaal der Liederhalle uraufgeführt wird.

Musiker und ihre Zweitinstrumente.

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Sie absolvierten ein jahrelanges Studium, bringen jeden Abend ihr Instrument zur Höchstleistung und entdecken die Liebe zu einem anderen Klang. Der Kontrabassist liebt die Gitarrenklänge. Streicher zupfen oder blasen, Bläser freuen sich über die unterschiedlichen Töne der hohen oder tiefen Klangregister ihres Instrumentes.
Es ist die Freude an der Musik , die Xaver Paul Thoma aufgegriffen hat.

425 Jahre – erst Hoforchester, jetzt Staatsorchester.

In dieser Zeit kamen und gingen bedeutende Komponisten, die das Staatsorchester immer wieder in ihrer Leistungsfähigkeit gefördert haben. Auch heute begeistern sich zeitgenössische Komponisten, wie professionell die Musiker mit ihren Werken umgehen.
Aus der nicht enden wollenden Geschichte zitiert Xaver Paul Thoma Kompositionen, angefangen von Jomelli bis hin zu Hans Werner Henze, die er in seine eigene Musik und in sein Klangempfinden einbindet.

Die Lust des Zuhörens

Tradition ist die Basis/Fundament, auf der heutiges Klangempfinden aufbaut.
Mit dem neuen Generalmusikdirektor ab der nächsten Spielzeit steht dem Orchester wieder ein Wechsel bevor. Gespannt sind die Musiker auf die neuen Akzente – genau das bringt das Orchester weiter und hält es lebendig.


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Xaver Paul Thoma: