☼ Wetterprognose Januar 2018 mittels der 12 Rauhnächte

Für das Wetter im Januar 2018 ist nach der 12-Tage-zwischen-den-Jahren-Wetterregel der 25. Dezember 2017 zuständig. So wie an diesem Tag soll das Wetter den ganzen Monat Januar 2018 über sein.

Für den Januar 2018 greifen zwei Wetterregeln, die beide etwas Gegenteiliges zum Ausdruck bringen.

Laut der Wetterregel mit dem Vollmond erwarten und Regen, Hagelschauer, Schneegraupel, also ein Tiefdruckgebiet, siehe ☼ Wetterprognose 1. Vollmond im Januar 2018

Laut der Regel der Raunächte erwartet uns über die Hälfte des Monats Sonnenschein. Danach könnte es trübe werden. Der Januar 2018 sieht nach einem niederschlagsarmen Monat aus. Weder allzuviel Regen noch Schnee ist angesagt. Über die Temperaturen sagen die Raunächte nicht allzuviel aus. Hier hilft die Natur weiter.

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Nachdem ich den Rabenvogel beobachtet habe, tendiere ich zu den Vorhersagen der Raunächte.

Die Natur irrt sich selten bis nie!
Über die Temperaturen sagen die Rauhnächte nicht allzu viel aus. Hier hilft die Natur weiter. Der Rabenvogel beschäftigt sich viel mit seinem Nest hoch oben im Baumwipfel. Selbst mit einem starken Teleobjektiv ist nicht genau zu erkennen, ob der Rabe sein Nest ausbessert, es neu auspolstert oder gar seine Brut pflegt. Wenn ein Vogel das in dieser für eine Brut ungewöhnlichen Jahreszeit erledigt – am 1. Weihnachtsfeiertag – zeigt diese Tätigkeit warmes Wetter an. Selten erfriert eine Brut, weil die Vögel dafür einen 7. Sinn entwickelt haben. Die Chancen für einen warmen Januar stehen demzufolge gut.


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Bitte schauen Sie selbst, ob Sie die Tageswerte – siehe unten – eventuell anders interpretieren:

Tageswetter am 25. Dezember 2017  – Monatswetter im Januar 2018:

Der erste Weihnachtsfeiertag beginnt mit Frost um 0 Grad herum. Zarter Raureif liegt auf Pflanzen, welken Blättern und Autoscheiben. Ab dem Frühstück strahlt die Sonne. Strahlend blauer Himmel, kein Wind. Im Laufe des vormittags nimmt die Temperatur etwas zu – satte 4 Grad zeigt das Thermometer an. Der blaue Himmel hält sich bis zu Nachmittag, dann verdichten sich die Wolken. Erst zeigen dicke Kondensstreifen, wie viele Flieger unterwegs sind. Als Nächstes tauchen Federwolken auf, die immer breiter und breiter werden, bis nur noch wenig Platz für die Sonnenstrahlen bleibt. Mit der Dunkelheit wird es mit 3 Grad – gefühlt frostig – wieder kälter. Vom Himmel strahlt die Mondsichel, ab und zu lassen sich Sterne blicken.


Mehr über das unerschöpfliche Thema Wetter:

 

wetter.8ung.info

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