☕ Rezept: Kürbissuppe mit Würstchen und Resten der vergangenen Tage

Zutaten für die Kürbissuppe:

1 Mini-Kürbis (fertig geputzt circa 300 Gramm)
1 kleine Zwiebel
circa ¼ Liter Zungenbrühe
4 gekochte Pellkartoffeln
¼ Liter Milch
1 Tasse Möhren/Karotten/Wurzeln/Gelbe Rüben-Gemüse
2 Würstchen
Kürbiskerne

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Entweder es muss einmal besonders schnell gehen, oder im Kühlschrank sammeln sich Gläser und Töpfchen mit allerhand Essensresten der vergangenen Tage an, oder „das da muss zuerst weg, bevor es verdirbt“.
Gerade Reste eignen sich besonders gut für eine schnelle Suppe oder einen Eintopf, je nach Angebot. Das Schöne daran, sie sind immer einzigartig. Manches passt zusammen, anderes lasse ich lieber für einen Salat, oder für Klopse/Buletten/Frikadellen, oder für Maultaschen, oder…
Meine heutige Auswahl: gebackene Viktoriabarsch-Filets, Reis, Schwarzwurzel in Béchamelsauce, Pellkartoffeln, Möhrengemüse. Für die beiden letzten entscheide ich mich – aber auch zusammen reicht es nicht für eine Mahlzeit für zwei Personen. Aber glücklicherweise warten noch Kürbisse im Keller auf die Verarbeitung. Aus meinem Tiefkühlschrank fällt mir eine Zungenbrühe schon fast entgegen – wenn das kein Zeichen ist ;-). Gleich daneben lachen mich zwei für-alle-Fälle-Wiener-Würstchen an.

Zubereitung: Kürbissuppe mit Würstchen und Resten der vergangenen Tage

Zuerst schäle ich eine kleine Zwiebel, hacke sie klein und dünste sie mit etwas Butterfett an. Den Kürbis schäle ich, vierteile ihn, entferne das Kerngehäuse und schneide ihn in Würfel. Die Kürbisteile kommen zu den Zwiebeln, werden unter ständigem Rühren angedünstet, mit Zungenbrühe aufgegossen – Deckel drauf und weich kochen lassen.
Die Würstchen schneide ich in Scheiben und gebe alles zusammen mit dem Möhrengemüse zu der Kürbissuppe und lasse noch einmal kurz aufkochen. Kartoffeln und Milch vermuse ich mit dem Pürierstab. Ganz zum Schluss wird die Suppe damit noch cremig verfeinert.
Die Suppe schmeckt raffiniert – ich brauche nicht einmal nachzuwürzen. Mit ein paar knackigen Kürbiskernen serviere ich das Ganze – ein schöner, heißer Eintopf für einen kalten Wintertag.

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Brot:
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